Überaus attraktive Zuschüsse vom Staat erhalten Hausbesitzer, die sich bei der Modernisierung ihrer Heizung für eine Wärmepumpe, ein Brennstoffzellen-Heizgerät oder einen Brennwertkessel entscheiden. Wenn nur die Antragstellung nicht so kompliziert und zeitraubend wäre. Der FörderProfi nimmt Eigentümern und Fachhandwerkern diese lästige Arbeit jetzt ab. Wer weder Geld noch Zeit zu verschenken hat, nutzt deshalb diesen neuen Service.

Der FörderProfi übernimmt die Antragsbearbeitung und begleitet Hausbesitzer und Installateure bis zur Auszahlung der Fördersumme. Die gesamte Prozedur wird unter https://service.viessmann.de/foerderprofi/ online abgewickelt.

Online – ohne lästigen Papierkram

Ob die Anlage grundsätzlich förderfähig ist, wird mit Hilfe eines Quick-Checks kostenfrei überprüft. Die notwendigen Angaben zu den technischen Details, wie etwa die Jahresarbeitszahl, kann der Fachhandwerker zur Verfügung stellen. Die Antwort, ob der neue Wärmeerzeuger förderfähig ist, kommt schon nach kurzer Zeit per E-Mail.

Ist das Ergebnis des Quick-Checks positiv, übernimmt der FörderProfi gegen eine geringe Gebühr die komplette Abwicklung – von der Antragstellung beim Fördermittelgeber bis hin zur Auszahlung des Geldes. Der lästige Papierkram gehört damit endgültig der Vergangenheit an.

Der FörderProfi berücksichtigt die staatlichen Förderprogramme des BAFA, „Maßnahmen zur Nutzung Erneuerbarer Energien im Wärmemarkt“ (Marktanreizprogramm) und „Richtlinie zur Förderung der beschleunigten Modernisierung von Heizungsanlagen bei Nutzung erneuerbarer Energien“ (Anreizprogramm Energieeffizienz – APEE). Dies umfasst auch einige KfW-Programme aus dem CO2-Gebäude‧sanierungsprogramm des Bundes.

Hohe Zuschüsse

Der Staat fördert die Heizungsmodernisierung mit modernen Wärmepumpen, da es sich bei ihnen um eine besonders effiziente sowie bei Nutzung von regenerativ erzeugtem Strom ausgesprochen klimaschonende und damit zukunftssichere Lösung zur Wohnraumbeheizung und Warmwasserbereitung handelt. So erhalten Hausbesitzer für die Sole/Wasser-Wärmepumpe Vitocal 333-G bis zu 6 750 Euro. Für die Luft/Wasser-Wärmepumpe Vitocal 222-A gibt es bis zu 1 500 Euro.

Wird der alte Heizwertkessel gegen ein modernes Brennwertgerät ausgetauscht, zahlt die KfW bis zu 7 500 Euro. Voraussetzung ist, dass ein hydraulischer Abgleich durchgeführt und zusätzlich eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung installiert wird.

Noch mehr Geld gibt es für das Brennstoffzellen-Heizgerät Vitovalor. Die KfW unterstützt die Investition mit 9 300 Euro. Hausbesitzer, die sich dann noch die Stromförderung nach dem Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz (KWKG) als Pauschalbetrag in Höhe von 1 800 Euro auszahlen lassen, erhalten damit insgesamt 11 100 Euro.

Bis zu 6.750 Euro gibt es für die Sole/Wasser-Wärmepumpe Vitocal 333-G; die komplette Abwicklung bis zur Auszahlung des Geldes übernimmt auf Wunsch der FörderProfi.
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